Neuigkeiten

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13.10.16
DB-Einladung zum Abschluss der Arbeiten für die Lärmschutzwand in Bremen-Walle am 11. Oktober 2016; WK-Bericht per Interview, Stadtteilkurier-Bericht
15.08.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss: Einladung zu einer Anwohner/innen-Versammlung ins Alte Fundamt,
Auf der Kuhlen 1 A, 28203 Bremen, am Dienstag, 9. August 2016, um 17.30 h. Fragen der Anwohner-Initiative. Medienberichte (v. 11.8.16) über die Versammlung. Gutachten zur Beweissicherung.
21.07.16
Concordia-Theater vor dem Abriss - Bauherr will Bäume schützen - (vgl. Beiratsbeschluss im Wortlaut)
Bremer Nachrichten/Weser-Kurier vom 9. Juli 2016, Seite 9; vgl. Infos unter > Presseberichte< vom 13. Mai 2016 und auf der Startseite unter > Neuigkeiten< vom 5. Juli 2016 und taz-HB vom 19.07.16 und 21.07.16
05.07.16
Schallschutzfenster reichen nicht! - Wohngebäude statt Concordia-Theater am Bahndamm 
Pressemitteilung der Bahnlärm-Initiative Bremen vom 19. Mai 2016, Brief an Senator (21.05.2016) und dessen Antwort vom 29. Juni 2016.
20.05.16
Dem Concordia-Theater droht der Abriss - Gebäudekomplex am Bahndamm soll Wohnheim werden
Bremer Nachrichten/Weser-Kurier vom 13. Mai 2016, Seite 10, Schreiben der Anwohner-Initiative vom 16.05.2016 an Fa. Plankontor als Bauvorhabenträgerin. Medienbericht WK 19.05.2016

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Ludwigsburger Str.22
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Tel.: 0421-37 45 57
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Günter Knebel
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die tageszeitung (Bremen) 20. Oktober 2007

taz - nord, Bremen-Aktuell, 20. Oktober 2007

Umweltzone ohne Grenzen
Wie groß der Bereich sein wird, in dem fahrende Luftverpester verboten sind, bleibt zunächst offen

Nicht festlegen wollten sich gestern die Abgeordneten in einer gemeinsamen Sitzung von Umwelt- und Baudeputation zum Thema Umweltzone. Wie groß der innerstädtische Bereich sein soll, in dem Fahrzeuge mit hohem Schadstoffausstoß nicht fahren dürfen, blieb offen. Die PolitikerInnen von SPD und Grünen begründeten dies in einer gemeinsamen Erklärung mit der Notwendigkeit eines "breit angelegten Dialogs". Die Sprecherin der Umweltdeputation, Karin Garling (SPD), sagte, man wolle die Umweltzone "nicht über die Köpfe der Menschen hinweg durchpeitschen, zu deren Schutz sie gedacht ist".

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Zuvor hatte der Umweltschutzverein BUND bemängelt, dass die angedachte Zone zu klein sei, nicht alle belasteten Gebiete erfasst seien. Die Umweltbehörde schlägt eine Umweltzone vor, die von der Hollerallee, Graf-Moltke-Straße, Osterdeich und B6 begrenzt wird - erweitert unter Umständen auf die Neustadt. Verbessert werden soll durch die Fahrverbote unter anderem die Belastung durch Feinstaub, die an einigen Straßen, wie etwa der Kreuzung Dobbenweg/Bismarckstraße so hoch ist, dass regelmäßig die nach EU-Recht zulässigen Höchstwerte überschritten werden. Die Grüne Maike Schaefer wies darauf hin, dass die Umweltzone von weiteren Maßnahmen begleitet werden müsse, etwa dem Ausbau des ÖPNV. eib

 

 

Aktualisiert: 06.Nov.10 19:21