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22.03.19

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 16. Mai 2019, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

15.02.19
Diesel-Skandal: 107 Lungenärzte können nicht rechnen - Leichtes Spiel für Scharlatane
die tageszeitung (taz) vom 14. Februar 2019, Seite 1, Seite 4 und Seite 5, ergänzed: Mitrechnen erwünscht vom 16.02.2019 
09.02.19
Operation heiße Luft - Dieselstreit, Gewaltenteilung und Rechtsstaatsgefährdung, Kommnetar von Gerhart Baum in: Süddeutsche Zeitung, Link zur PETITION >Rettet Zivilgesellschaft<
31.12.18
Botschaft (5'38'') von Raumfahrer A. Gerst an (seine) Enkelkinder, 25.11.2018.
Quelle: NACHDENKSEITEN - mit Dank für Publikation.

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
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InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
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die tageszeitung 4. März 2006

taz - nord, bremen 4. März 2006

Urbanistisches Tuning
Gewoba-Ausstellung: Die Hochstraße soll "tiefer gelegt" und durch einen grünen Boulevard ersetzt werden

bremen taz Ein "künstlerisch-städtebauliches" Projekt soll es sein. Dieser Anschein wird auch erweckt, wenn man den kleinen Ausstellungsflur betritt. Mit konkreten Forderungen oder Finanzierungsvorschlägen kann und will man nicht aufwarten. "Der Denkanstoß ist wichtig", sagt Karin Liedtke von der Gewoba: Großzügige Grünflächen statt der Hochstraße am Bahnhofsplatz? Ginge es nach Dolf Bissinger und Henri Stridde, kein unvorstellbares Szenario.

Der Künstler und der Architekt schlagen einen Abriss der Hochstraße vor und wollen die Fläche als lange Lindenallee mit Gehwegen nutzen. Die Arbeiten sind seit seit gestern im Eingangsbereich des Gewoba-Gebäudes zu sehen. Zwischen zwei collagierten Aufnahmen der Hochstraße findet sich ein wegweisendes Zitat von Senatsbaudirektor a.D. Franz Rosenberg, der das "Raumerlebnis" vermisste, als er die Hochstraße das erste Mal befuhr. Das war 1967 - kurz nach der Fertigstellung. Seitdem streiten sich Bürgerinitiativen, Bausenatoren und Verkehrsplaner über Belastung und Notwendigkeit der Verbindung zwischen Rembertiring und Nordwestknoten.

Uli Draub von der Bürgerinitiative "Rembertiring" weist darauf hin, dass die Hochstraße damals unter Annahme einer steigenden Bevölkerungszahl auf bis zu 800.000 Einwohner fertig gestellt worden sei. Mittlerweile habe sie eindeutig ihre Existenzberechtigung verloren: Die Zahl der durchfahrenden PKW stagniere seit Jahren, der lärmintensive LKW-Transitverkehr habe sich allerdings erhöht. Draub meint weiter, ein Abriss koste ohnehin genauso viel wie die regelmäßig anfallenden Wartungen. Dies ist nach Meinung von Holger Bruns, Sprecher des Bausenators, reine Spekulation - für einen Abriss gäbe es noch gar keinen Kostenvoranschlag.

Michael Dreisigacker

Die Ausstellung im Rembertiring 27 ist noch bis zum 21. April montags bis freitags
von 9 bis 18 Uhr geöffnet

taz Bremen Nr. 7913 vom 4.3.2006, Seite 26, 65 Kommentar Michael Dreisigacker, Rezension

Aktualisiert: 05.Nov.10 13:42