Neuigkeiten

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14.01.18

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 18. Januar 2018, statt. EINLADUNG. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

26.08.17
BUND-Aktion zur Bundestagswahl 2017 in Bremen: Kandidat/innen-Interviews am Do, 24. August 2017, von 12.50 h - 14.20 h beim Haus der Bürgerschaft. Siehe taz-Bericht am 25.8.17
06.06.17
Nach Concordia-Theater-Abriss: "Baumfrevel" am Concordiaplatz, siehe auch: Beiratsbeschlüsse Östliche Vorstadt vom 16.06.2016 und vom 17. November 2016, sowie WK-Bericht vom 11.08.2016 ergänzt um Fotos: 2 Hainbuchen á ca. 6,50 m
24.11.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss II: Beschluss des Beirats Östliche Vorstadt vom 17. November 2017 zur Außengestaltung des Concordiaplatzes nach Errichtung des Neubaus; Buten&binnen-Nachricht (1'23'') vom 5.09.2016, taz-HB vom 10.9.16, WK S 10 v. 11.09.16, RB-Modell-Foto; Anwohner-Fotos vom Concordia-Platz. Erinnerungsfoto: Gebäude-Außenansicht (am 15.05.2016)

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

die tageszeitung (Bremen) 9. Juni 2007

taz, nord, bremen, 9. Juni 2007

Schwachhauser Heerstraßen-Kompromiss
Der Mut zur Umkehr fehlt

Was hat den Bausenator Ronald-Mike Neumeyer (CDU) geritten, zum Ende seiner Amtszeit an der Schwachhauser Heerstraße die Bäume fällen zu lassen und sich damit ein Betonkopf-Denkmal zu setzen? Vermutlich war es kein politisch motivierter Zeitplan, denn die Aktion hat viel Protest bis in CDU-Kreise hinein provoziert und der CDU sicher Stimmen gekostet.

Kommentar von Klaus Wolschner

Wenn der Protest zwei Monate Verzögerung erreicht hätte, wäre den Koalitionsverhandlungen ein Problem erspart geblieben. Mit ihrem Formelkompromiss haben SPD und Grüne sich wahrlich nicht mit Ruhm bekleckert. Jetzt erst recht, werden die vielen UnterstützerInnen der Bürgerinitiative sagen. Denn die entscheidende Frage, ob die Schwachhauser Heerstraße zur Schneise für den Durchgangsverkehr wird oder nicht, bleibt weiter auszukämpfen.

Dass die Koalitionäre über das Thema Remberti-Quartier schweigen und der Abriss des stadtzerstörerischen Fly-Overs vor dem Bahnhof nicht einmal auf die Liste der wünschbaren Fernziele gesetzt wird, ist dann nur Konsequenz. Der Mut fehlt, Signale der Umkehr zu setzen. An dieser Stelle hätte es die SPD wenig gekostet, den Grünen einen Verhandlungserfolg zu gönnen - man hätte die Schuld auf die CDU schieben können. Hoffentlich ist das kein Omen für das Verhandlungsergebnis!

taz Nord Nr. 8295 vom 9.6.2007, Seite 24, 47 Kommentar Klaus Wolschner

Aktualisiert: 06.Nov.10 19:09