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20.04.18

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 17. Mai 2018, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

26.08.17
BUND-Aktion zur Bundestagswahl 2017 in Bremen: Kandidat/innen-Interviews am Do, 24. August 2017, von 12.50 h - 14.20 h beim Haus der Bürgerschaft. Siehe taz-Bericht am 25.8.17
06.06.17
Nach Concordia-Theater-Abriss: "Baumfrevel" am Concordiaplatz, siehe auch: Beiratsbeschlüsse Östliche Vorstadt vom 16.06.2016 und vom 17. November 2016, sowie WK-Bericht vom 11.08.2016 ergänzt um Fotos: 2 Hainbuchen á ca. 6,50 m
24.11.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss II: Beschluss des Beirats Östliche Vorstadt vom 17. November 2017 zur Außengestaltung des Concordiaplatzes nach Errichtung des Neubaus; Buten&binnen-Nachricht (1'23'') vom 5.09.2016, taz-HB vom 10.9.16, WK S 10 v. 11.09.16, RB-Modell-Foto; Anwohner-Fotos vom Concordia-Platz. Erinnerungsfoto: Gebäude-Außenansicht (am 15.05.2016)

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser Kurier, 11. Februar 2005 (Leserforum)

Zum Thema "Kanzlerbrief“:

Unnötiger Straßenausbau

Jeder Bremer Bürger wusste, dass der Kanzlerbrief keine 500 Millionen wert sein konnte. Trotzdem wurde dieses nicht vorhandene Geld von der großen Koalition verantwortungslos für dubiose Projekte verplant. Es ist, wie jedermann weiß, dringend erforderlich in jeglicher Form zu sparen.

Bei den Ärmsten werden die Zuschüsse gemindert, Kürzungen im öffentlichen Dienst, für Krankenhäuser, Schwimmbäder usw. sind geplant.

Trotzdem sollen weiterhin Millionen von Steuergeldern für völlig unsinnige Projekte ausgegeben werden. Dazu zählt beispielsweise der unnötige Ausbau der Schwachhauser Heerstraße. Hier wird ein Stadtteil zerstört und Bürger in die Randgebiete vertrieben. So ganz nebenbei werden außerdem die EU – Richtlinien, die für Lärm und Schadstoffe festgelegt wurden, nicht eingehalten, sondern der Durchgangsverkehr verstärkt durch die Innenstadt geleitet.

Der Ausbau der A 281 ist ja nun dank des Bundeszuschusses gesichert, so dass eine Reduzierung der schon jetzt weit überschrittenen Emmissionswerte in der Schwachhauser Heerstraße / Am Dobben/ Bismarckstraße möglich ist.

Gegen Fehlplanungen und Geldverschwendung unserer Regierung ist der Bürger machtlos. Wenn aber die EU – Werte überschritten sind, kann sich der Bremer Autofahrer auf eine teilweise Sperrung der Straße einstelllen, wie es bereits in anderen Bundesländern schon praktiziert wurde. Jeder Anwohner hat das zugesicherte EU - Recht sich gegen erhöhte Werte durch Lärm- u. Luftbelastung zu wehren.

Philine Promeß – Seibert, Bremen
Aktualisiert: 05.Nov.10 10:13