Neuigkeiten

Seite 1 von 21   »

01.07.18

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 16. August 2018, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

26.08.17
BUND-Aktion zur Bundestagswahl 2017 in Bremen: Kandidat/innen-Interviews am Do, 24. August 2017, von 12.50 h - 14.20 h beim Haus der Bürgerschaft. Siehe taz-Bericht am 25.8.17
06.06.17
Nach Concordia-Theater-Abriss: "Baumfrevel" am Concordiaplatz, siehe auch: Beiratsbeschlüsse Östliche Vorstadt vom 16.06.2016 und vom 17. November 2016, sowie WK-Bericht vom 11.08.2016 ergänzt um Fotos: 2 Hainbuchen á ca. 6,50 m
24.11.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss II: Beschluss des Beirats Östliche Vorstadt vom 17. November 2017 zur Außengestaltung des Concordiaplatzes nach Errichtung des Neubaus; Buten&binnen-Nachricht (1'23'') vom 5.09.2016, taz-HB vom 10.9.16, WK S 10 v. 11.09.16, RB-Modell-Foto; Anwohner-Fotos vom Concordia-Platz. Erinnerungsfoto: Gebäude-Außenansicht (am 15.05.2016)

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser Kurier, 15. April 2005 online

WHO: Feinstaub tötet Tausende

BERLIN (AFP). Die Weltgesundheitsorganisation WHO hat vor schweren gesundheitlichen Folgen und Milliardenkosten durch Feinstaub gewarnt. Untersuchungen belegten einen deutlichen Anstieg der Todesfälle, die auf Herz-Kreislauf- und Atemwegserkrankungen durch Feinstaub zurückgingen, teilte die Organisation gestern mit.

Durch Feinstaub verkürzt sich demnach die Lebenserwartung in der EU um 8,6 Monate, in Deutschland sogar um 10,2 Monate. Einen wichtigen Schritt im Kampf gegen die Feinstaubbelastung sieht die WHO in den seit Jahresbeginn geltenden EU-Grenzwerten. Würden diese tatsächlich eingehalten, bedeute das rechnerisch in den 25 EU-Staaten die Verhinderung von 80 000 und für Deutschland von 17 000 vorzeitigen Todesfällen. Die Ersparnisse durch vermiedene Krankheiten würden sich auf 29 Milliarden Euro summieren, rechnete die WHO vor.
Aktualisiert: 05.Nov.10 10:03