Neuigkeiten

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24.05.19

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 20. Juni 2019, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

15.02.19
Diesel-Skandal: 107 Lungenärzte können nicht rechnen - Leichtes Spiel für Scharlatane
die tageszeitung (taz) vom 14. Februar 2019, Seite 1, Seite 4 und Seite 5, ergänzed: Mitrechnen erwünscht vom 16.02.2019 
09.02.19
Operation heiße Luft - Dieselstreit, Gewaltenteilung und Rechtsstaatsgefährdung, Kommnetar von Gerhart Baum in: Süddeutsche Zeitung, Link zur PETITION >Rettet Zivilgesellschaft<
31.12.18
Botschaft (5'38'') von Raumfahrer A. Gerst an (seine) Enkelkinder, 25.11.2018.
Quelle: NACHDENKSEITEN - mit Dank für Publikation.

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser-Kurier 3. Oktober 2007

Weser Kurier, Mittwoch, 3. Oktober 2007, Seite 1

Dieselstinker sollen ausgesperrt werden

BREMEN (KEG). Nach der Entscheidung des Bundesverwaltungsgerichts zum Schutz vor zu hoher Feinstaubbelastung rückt das Thema auch in Bremen wieder verstärkt ins Blickfeld. Zwar gibt es in der Hansestadt bereits einen Aktionsplan, um die Anwohner besonders stark befahrener Straßen vor Dieselruß zu schützen - anders als in München, auf das sich die Gerichtsentscheidung bezogen hatte. Der Bund für Umwelt und Naturschutz kritisiert jedoch, die im Aktionsplan enthaltenen Schritte reichten nicht aus. Nun setzt Bremen darauf, Teile der Innenstadt als Umweltzone auszuweisen und für alte Dieselstinker zu sperren. Damit greift die neue rot-grüne Landesregierung auf Planungen zurück, die schon die Große Koalition angeschoben hatte. Die Umweltzone soll in einem Jahr eingerichtet werden.

>>Bericht Seite 9
Aktualisiert: 07.Nov.10 18:46