Neuigkeiten

Seite 1 von 21   »

17.08.18

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 20. September 2018, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

26.08.17
BUND-Aktion zur Bundestagswahl 2017 in Bremen: Kandidat/innen-Interviews am Do, 24. August 2017, von 12.50 h - 14.20 h beim Haus der Bürgerschaft. Siehe taz-Bericht am 25.8.17
06.06.17
Nach Concordia-Theater-Abriss: "Baumfrevel" am Concordiaplatz, siehe auch: Beiratsbeschlüsse Östliche Vorstadt vom 16.06.2016 und vom 17. November 2016, sowie WK-Bericht vom 11.08.2016 ergänzt um Fotos: 2 Hainbuchen á ca. 6,50 m
24.11.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss II: Beschluss des Beirats Östliche Vorstadt vom 17. November 2017 zur Außengestaltung des Concordiaplatzes nach Errichtung des Neubaus; Buten&binnen-Nachricht (1'23'') vom 5.09.2016, taz-HB vom 10.9.16, WK S 10 v. 11.09.16, RB-Modell-Foto; Anwohner-Fotos vom Concordia-Platz. Erinnerungsfoto: Gebäude-Außenansicht (am 15.05.2016)

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser-Kurier 19. Januar 2008

Weser - Kurier / Bremer Nachrichten 19. Januar 2008

Beirat will größere Umweltzone

BREMEN-SCHWACHHAUSEN. Der Beirat Schwachhausen fordert eine Ausweitung der geplanten Umweltzone. In einem Beschluss, der mit zehn gegen sechs Stimmen angenommen wurde, heißt es, die Graf-Moltke-Straße, Hollerallee, Herman-Böse-Straße sowie der Bereich des Sterns sollten in die Zone aufgenommen werden.
Diese großen Straßen würden ansonsten "nur noch attraktiver für den Ausweichverkehr", sagte Beiratssprecher Ralph Saxe (Grüne) und verlangte eine "ehrliche Umweltzone". Auch Hans-Peter Weigel (Grüne) befürchtet auf den Achsen "Stinkerverkehr". Dagegen findet Johann-Detloff von Cossel (CDU) das aktuelle Konzept "so schlecht nicht". Man müsse es den Menschen doch noch "erlauben, andere Stadtteile zu erreichen". Der angenommene Antrag der Grünen-Fraktion sieht auch vor, in der Umweltzone Busverkehr der BSAG nur bei Einhaltung höchster technischer Standards zu erlauben.
Zur Forderung, weitere Straßenzüge in die Zone aufzunehmen, sagte Ralf Wehrse, Referatsleiter Immissionsschutz: "Das kann ich verstehen, und fachlich stimme ich dem auch zu." Die Frage sei aber: "Wohin mit dem ganzen Verkehr?". Die Umweltzone stelle einen Kompromiss dar, und man könne sie nicht unbegrenzt ausdehnen. Der aktuelle Vorschlag bedeute eine "vernünftige Wirkung bei geringstem Aufwand". Sämtliche Maßnahmen müssten ein Ziel haben: geringere Schadstoffbelastung an den Hotspots in der Innenstadt. Auch sei eine größere Zone teurer in der Unterhaltung.


Aktualisiert: 12.Nov.10 11:36