Neuigkeiten

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17.06.18

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 21. Juni 2018, statt. EINLADUNG. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

26.08.17
BUND-Aktion zur Bundestagswahl 2017 in Bremen: Kandidat/innen-Interviews am Do, 24. August 2017, von 12.50 h - 14.20 h beim Haus der Bürgerschaft. Siehe taz-Bericht am 25.8.17
06.06.17
Nach Concordia-Theater-Abriss: "Baumfrevel" am Concordiaplatz, siehe auch: Beiratsbeschlüsse Östliche Vorstadt vom 16.06.2016 und vom 17. November 2016, sowie WK-Bericht vom 11.08.2016 ergänzt um Fotos: 2 Hainbuchen á ca. 6,50 m
24.11.16
Betr. Concordia-Theater-Abriss II: Beschluss des Beirats Östliche Vorstadt vom 17. November 2017 zur Außengestaltung des Concordiaplatzes nach Errichtung des Neubaus; Buten&binnen-Nachricht (1'23'') vom 5.09.2016, taz-HB vom 10.9.16, WK S 10 v. 11.09.16, RB-Modell-Foto; Anwohner-Fotos vom Concordia-Platz. Erinnerungsfoto: Gebäude-Außenansicht (am 15.05.2016)

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser-Kurier 13. April 2008

Sonntagskurier, 13. April 2008, Leserforum

Zum Thema: "Umweltzone"

Bislang nur Widersprüche

Der Streit um die Umweltzone eskaliert immer weiter. Er wird aber erst sinnvoll, wenn diese Maßnahme als Teil einer Gesamtstrategie zur Minderung der Schadstoffbelastung verstanden und diskutiert wird. Bisher sind hier aber statt eines Gesamtkonzepts nur Widersprüche zu erkennen. Die ständige Aufweitung der Zufahrten zur Innenstadt, wie beim Concordiatunnel oder am Utbremer Zubringer, zusammen mit dem Ausbau der Parkkapazitäten in der Innenstadt erhöht erst einmal die Fahrzeug- und damit die Schadstoffmenge. Für eine sachliche Argumentation ist es unerlässlich, die Relation von zunehmender Verkehrsmenge und absoluter Veränderung der Schadstoffbelastung - mit oder ohne Umweltzonen - nachvollziehbar zu machen. Umweltzonen können daher nur Teil eines Gesamtverkehrskonzeptes sein, das alle Verkehrsträger und ihre anteilige Nutzung auf das Ziel der Schadstoffminderung bezieht.
Dazu gehören auch die Alternativen, wie der zügige und attraktive Ausbau des Schienenverkehrs sowie eine sinnvolle Zuordnung der Ansiedlungspolitik. Der kostspielige Ausbau der Zufahrten zur Innenstadt aus Steuermitteln und die Umweltzone als den Bürger belastendes Patentrezept zur Minderung der Konsequenzen sind für sich ein unauflöslicher Widerspruch.

MANFRED OSTHAUS, BREMEN

Aktualisiert: 08.Nov.10 14:45