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17.05.19

Das nächste Treffen der Bahnlärm-Initiative Bremen findet am Donnerstag, 20. Juni 2019, statt. EINLADUNG folgt zeitnah. Anlagen, Protokolle und Einladungen früherer Versammlungen. Siehe auch aktuelle Medienberichte und Stellungnahmen zum Thema Bahnlärm sowie bremische Dokumente. Siehe auch >Berichte + Informationen< auf der Startseite der Bahnlärm-Initiative Bremen.

15.02.19
Diesel-Skandal: 107 Lungenärzte können nicht rechnen - Leichtes Spiel für Scharlatane
die tageszeitung (taz) vom 14. Februar 2019, Seite 1, Seite 4 und Seite 5, ergänzed: Mitrechnen erwünscht vom 16.02.2019 
09.02.19
Operation heiße Luft - Dieselstreit, Gewaltenteilung und Rechtsstaatsgefährdung, Kommnetar von Gerhart Baum in: Süddeutsche Zeitung, Link zur PETITION >Rettet Zivilgesellschaft<
31.12.18
Botschaft (5'38'') von Raumfahrer A. Gerst an (seine) Enkelkinder, 25.11.2018.
Quelle: NACHDENKSEITEN - mit Dank für Publikation.

BI-Sprecher zur Zeit:

Günter Knebel
Ludwigsburger Str.22
28215 Bremen
Tel.: 0421-37 45 57
email: knebel at
keine-stadtautobahn.de

(at = @ wegen Spam)

Kontakte:    Bürgerinitiative
Keine Stadtautobahn durch Bremen

Kontakte:
Dr. Gerald Kirchner
Bulthauptstraße 9
28209 Bremen

Dr. Karl-Detlef Fuchs
Parkstraße 51
28209 Bremen

Günter Knebel
Ludwigsburger Str. 22
28215 Bremen

Reinhard Pahl
Richard Wagner Str. 40
28209 Bremen

Norma Ranke
Bartensteiner Str. 53
28329 Bremen

Spendenkonto
(seit 01.06.08)
:
InteressenGemeinschaft
Aufweitungsgeschädigter
(IGA, Kürzel genügt)
Sparda Bank Hannover
Kto. Nr. 100873861
BLZ 250 905 00

 

Weser Report Mittwoch, 6. August 2003

Weser-Report 6. August 2003


„Mehr Platz für die Bäume"
Bürgerinitiative aus Schwachhausen kritisiert Baupläne und stellt Forderungen

War das Baumsterben entlang der Schwachhauser Heerstraße absehbar? Die Grünen klagen den Senat an, die Bürgerinitiative des Stadtteils fordert: „Künftig weniger Platz für Autos!"

SCHWACHHAUSEN Das Baumsterben entlang der Schwachhauser Heerstraße war absehbar. Das Bau- und Umweltressort hat auf ganzer Linie versagt - schon die Planung für den Ausbau der Heerstraße ließ den Linden nur eine geringe Überlebenschance und bei den Bauarbeiten gab es keine wirksamen Kontrollen in Sachen Baumschutz", kritisiert die grüne Bürgerschaftsabgeordnete Karin Mathes. Die umweltpolitische Sprecherin der grünen Fraktion fordert Umweltsenator Jens Eckhoff (CDU) auf, jetzt wenigstens „zu retten, was zu retten ist".

In dieser Hinsicht gehen die Grünen ganz mit der Bürgerinitiative des Stadtteils („Keine Stadtautobahn durch Bremen") konform. Wie Sprecher Günter Knebel mitteilt, setzen sich die Mitglieder derzeit konkret für zwei Forderungen ein: „Den Bäumen muss - auf Kosten der Fahrfläche - mehr Platz eingeräumt werden. Statt 5,80 Meter für zwei Fahrspuren sind auch 5,50 Meter völlig ausreichend wie vergleichbare Straßenzüge belegen."

Ihre nächste Bedingung lautet wie folgt: „Neu gepflanzte Bäume müssen so beschaffen sein, dass Beeinträchtigungen des Kleinklimas unverzüglich wieder ausgeglichen werden." Außerdem stellt sich die Bürgerinitiative die Frage, welche strafrechtlichen Konsequenzen der Baumfrevel für wen haben wird.

Interessenten finden mehr zum Thema übrigens auf der Seite www.keine-stadtautobahn.de im Internet.


Aktualisiert: 16.Nov.10 16:30